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Metall - Glas - Keramik

Reizvoll kombiniert: Eine Fassade steht für Solidität: Architektur mit starker Symbolkraft

In der modernen Fassadenarchitektur hat sich die Kombination unterschiedlicher Materialien längst bewährt und durchgesetzt. Ein reizvolles Zusammenspiel von Metall, Glas und Keramik ist am neuen Designzentrum von Interprint, einer international führenden Dekordruckerei in Arnsberg, besonders interessant gelungen. In dem neuen Designzentrum werden Dekore für Möbel, Laminatböden und den Innenausbau entworfen, auf Tiefdruckzylinder graviert und für den weltweiten Markt auf edlen Papieren gedruckt.

Natürlich und massiv

Keramik, Metall und Glas stehen in Arnsberg für einen reizvollen architektonischen Kontrast von Materialien und Geometrien. Als Sockel des Gebäudes dient eine Tampa-Fassade in der keramischen Scherbenfarbe gletscherblau von ArGeTon. Mit ihren fein nuancierenden, natürlichen Oberflächen bilden die keramischen Hohlkammerplatten das Entree in das Bauwerk. Die diamantkalibrierten Platten überzeugen mit exakten Fugen sowie feinen keramischen Oberflächen und stehen durch ihr natürliches Material für Massivität und Bodenständigkeit. Die AI Architekten + Ingenieure aus Arnsberg (www.ai-architekten.de) suchten für diesen Bereich ein Material, das eine reizvolle, aber auch präzise Oberfläche gewährleistet. Architekt Johannes Schmidt: „Die Idee, den Sockelbereich komplett in Sichtbeton zu gestalten, haben wir verworfen. Das Ergebnis erschien uns einfach zu unbestimmt. Die ArGeTon-Fassade bot in dieser Funktion die Sicherheit, eine natürliche, aber dennoch perfekte Oberfläche zu erzielen.“   

Über dem massiv wirkenden Sockelbereich scheint das zweigeschossige Zentrum der Anlage zu schweben. Dieser Bereich ist mit einer Aluminiumfassade bekleidet und über tief ausgestanzte Lochfenster belichtet. Aus Metall, nämlich Stahl, bestehen auch die Druckzylinder, die das Unternehmen mit hoher Laserpräzision in der Druckvorstufe graviert. Einen derartigen Druckzylinder soll der große runde Treppenaufgang verkörpern. Er durchbricht das Bauwerk optisch und ragt als Oberlicht aus dem Dach heraus. Die Silhouette des Gebäudes bildet so einen direkten Bezug zur Funktion des Gebäudes und sichert damit einen hohen Wiedererkennungswert. (ArGeTon: www.argeton.com)

Abbildungen: Abb. 1 + 2 + 3: Das Designzentrum der Dekordruckerei Interprint in Arnsberg scheint über der hellen ArGeTon-Fassade zu schweben. Abb. 2: Der runde Treppenaufgang durchbricht wie ein Druckzylinder das Designzentrum. Abb.4+5+6+7: Gelungener Materialmix: ArGeTon kombiniert mit Metall und Glas. Abb. 8:  Planung - Architekten + Ingenieure, Arnsberg

 

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