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Alles für Bad und Heizung!

Heizkörper

Modernisieren soll das Wohnen angenehmer machen. Deshalb bietet Purmo durchdachte und zeitgemäße Lösungen, die speziell für die Anforderungen einer Modernisierung entwickelt wurden. Das klassische Design der glänzenden Profilheizkörper Purmo Compact kann für Ihr Zuhause genau das Richtige sein. Sie reagieren schneller und exakter als ihre Vorgänger auf Wärmezufuhr und gewährleisten auch bei niedrigeren Kesseltemperaturen eine optimale Wärmeabgabe.

Der Trend zum speziell designten Wohnheizkörper ist unübersehbar

Viele Jahre lang begleitete die Heizkörper das Image eines notwendigen Übels. Hausbesitzer betrachteten früher die meist wenig ansehnlichen Produkte als Fremdkörper im Wohnraum und versuchten  sie in Nischen, hinter Verkleidungen oder Vorhängen zu verbergen.

Flachheizkörper am verbreitetsten

Beim Flachheizkörper werden die einzelnen Platten  nicht wie sonst gleichzeitig parallel, sondern nacheinander von der Front beginnend durchströmt. Damit steigt der Strahlungswärmeanteil um bis zu 100 Prozent. Zudem lässt sich eine Energieersparnis von bis zu 11 Prozent erzielen. In der Bauherrengunst ganz weit vorn liegen die verschiedenen Arten von Flächenheizkörpern, worunter Produkte und Begriffe wie Platten-, Plan-Flach-, Profil- und Kompaktheizkörper fallen. Sie werden teilweise in großen Stückzahlen produziert und sind deshalb relativ preisgünstig. Zudem überzeugen sie durch ihr niedriges Gewicht und durch die geringe Wassermenge, weshalb sie schnell auf unterschiedliche Wärmeanforderungen im Raum reagieren können. Beim Werkstoff setzen die meisten Hersteller auf Stahl. Alternativ bieten einige auch Aluminium- und Edelstahl-Ausführungen an, die aber deutlich teurer sind. Die beiden Materialien verfügen über eine höhere Wärmeleitfähigkeit und sind vor allem korrosionsbeständiger, weshalb sie gerne in Feuchträumen wie Sauna, Schwimmhalle oder Wintergarten installiert werden.

 

Wohin eigentlich mit dem Heizkörper ?

Die Größe eines Heizkörpers ergibt sich aus der benötigten Heizleistung, die der Fachmann für jeden Raum einzeln berechnen muss. Montiert werden die Wärmespender vorzugsweise an der Außenwand unterhalb der Fensterfläche auf deren gesamter Breite. Gibt es mehrere Fenster, sollte möglichst unter jedem ein Heizkörper sitzen – zumindest aber in den Bereichen, wo sich sehr häufig Personen aufhalten, damit später auch kälteempfindliche Naturen nicht frösteln. Denn die Heizkörper erwärmen die von den Fenstern herabfließende kältere Luft. Außerdem können sie die Wärmeabstrahlung des Menschen an die kalte Fensterfläche kompensieren. Diese Empfehlungen sprechen Experten übrigens auch für Niedrigenergiehäuser aus. Sollte es dort bis zum Boden verglaste Flächen geben, darf vor die Glasscheibe nur ein Wärmespender mit Strahlungsschirm auf der Rückseite montiert werden. Optisch sehr gut geeignet, sind für diese Fälle so genannte Konvektoren und Radiavektoren, die sehr niedrig sind und dennoch viel Heizleistung erbringen. Und es gibt auch im Boden eingelassene Systeme.

Der Heizkörper - Architektur im Raum

Der Trend zum speziell designten Wohnheizkörper ist unübersehbar. Über viele Jahre hinweg begleitete den Heizkörper das Image eines notwendigen Übels. Hausbesitzer betrachteten früher die meist wenig ansehnlichen Produkte als Fremdkörper im Wohnraum und versuchten  sie in Nischen, hinter Verkleidungen oder Vorhängen zu verbergen.
Flachheizkörper am verbreitetsten. Beim Flachheizkörper werden die einzelnen Platten  nicht wie sonst gleichzeitig parallel, sondern nacheinander von der Front beginnend durchströmt. Damit steigt der Strahlungswärmeanteil um bis zu 100 Prozent. Zudem lässt sich eine Energieersparnis von bis zu 11 Prozent erzielen. In der Bauherrengunst ganz weit vorn liegen die verschiedenen Arten von Flächenheizkörpern, worunter Produkte und Begriffe wie Platten-, Plan-, Flach-, Profil- und Kompaktheizkörper fallen. Sie werden teilweise in großen Stückzahlen produziert und sind deshalb relativ preisgünstig. Zudem überzeugen sie durch ihr niedriges Gewicht und durch die geringe Wassermenge, weshalb sie schnell auf unterschiedliche Wärmeanforderungen im Raum reagieren können. Beim Werkstoff setzen die meisten Hersteller auf Stahl. Alternativ bieten einige auch Aluminium- und Edelstahl-Ausführungen an, die aber deutlich teurer sind. Die beiden Materialien verfügen über eine höhere Wärmeleitfähigkeit und sind vor allem korrosionsbeständiger, weshalb sie gerne in Feuchträumen wie Sauna, Schwimmhalle oder Wintergarten installiert werden.

 

Angesichts der großen Vielfalt von Wohn- und Designheizkörpern, die es in zahlreichen Farben und mit nützlichen Zusatzausstattungen gibt, sollten sich Bauherren und Modernisierer Zeit für eine bedarfsgerechte Produktwahl nehmen. 

 

 

Badwärmer Rondo S mit nur 350 oder 400 mm Breite und seitlichen Anschlüssen als „frei schwebender“ Raumteiler (ohne Stuützen oder Rohre aus den Bodenfliesen). Selbstverständlich sind die Breiten 350 und 400 mm auch die Lösung fuür schmale Wandflächen.

Bis zu 11% Energie lassen sich mit Flachheizkörpern in innovativer X2-Technologie von Kermi einsparen.
Bei der Renovierung wird meist nur an die Modernisierung des Heizkessels gedacht. Aber auch ein energiesparender Wärme- erzeuger kann seine Stärken nur dann voll ausspielen, wenn der Heizkörper Schritt hält. Mit geringem Wasserinhalt, großer Wärme- leistung und schneller Reaktionsfähigkeit ist der Therm X2 das optimale Bindeglied zu allen modernen Wärmeerzeugern.
Zehnder charleston: Leicht und lichtdurchlässig durch seine filigrane Bauweise. Zehnder kleo überrascht mit hohen Leistungswerten, auch als Raumteiler oder freistehend.

Wohnheizkörper sind trendy

Der Trend zum „Wohnheizkörper“ ist unübersehbar. Das bedeutet, dass sich die speziell de- signten Heizelemente markant, harmonisch oder dezent in die jeweilige Möbel- und Gestalt- ungswelt des Wohnraums einfügen. Aber auch an bestimmte räumliche Gegebenheiten, wie Dachschrägen, Raumteilung etc. lassen sich bestimmte Modelle maßgerecht anpassen. Einige Hersteller bieten darüber hinaus spezielle, teilweise von Künstlerhand gestaltete Heizkörper an, die dann schon einmal weit über tausend Euro kosten können. Dafür hat man dann im Wohnzimmer einen attraktiven Blickfang, der gleichzeitig noch Wärme abgibt. Insbesondere im Garderoben-, Flur- und Küchenbereich zeigen sich einige Heizkörpermodelle von ihrer praktischen und kreativen Seite, indem sie sich etwa mit Kleider- und Hutablagen, Einzelhaken, Spiegel, Beleuchtungselementen bestücken lassen. Die Grundidee dieser Variationen kommt aus dem Badezimmer. Neben einem designorientierten Äußeren, passend zur Badeinrichtung, haben die Heizkörper dort eine wesentliche Aufgabe zu erfüllen: Platz für Hand- und Badetücher zum Vorwärmen sowie zum Trocknen.

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